Hallo, Ihr da draußen. Wer von euch kennt noch die Redewendung: Red´ nicht so ein Blech. Ihr wisst es nicht? Na gut, ich sag es euch: Dieser Ausspruch führt auf Karl-August Kennepohl, geboren 1922, zurück. Der wurde aufgrund seiner fachlichen Qualifikation zum Leiter und 1978 zum Werksdirektor bei Kabelmetall Osnabrück ernannt.
Unvergessen ist sein Ausruf während einer Sitzung: „Ihr sollt kein Blech reden, ihr sollt Blech machen!“. Dies ist einer der - wenn man so will - bekanntesten Aussprüche der zur Blechverarbeitung, wie sie bei www.ms-blechtechnologie.de angeboten wird, aufrief. Wie auch immer, Blech machen ist besser als Blech reden. In der Blechverarbeitung hat sich seit dieser Zeit viel getan: Runden, Kanten und Bohren, Laserschneiden und Laserbearbeitung sowie die Herstellung von Schweißkonstruktionen und Schweißbaugruppen.
Vieles ist heutzutage in der Blechverarbeitung möglich. Doch mal ehrlich: Im Gegensatz zur realen Blechverarbeitung ist die Auseinandersetzung mit den blechredenden Personen unserer Zeit viel erheiternder. Während der Facharbeiter in der Blechverarbeitung genau wissen muss, was er tut, kann der Blechredner ohne Rücksicht auf Verluste Blech reden. Dies impliziert, wer Blech redet, weiß nicht zwingend was er sagt; aber wer Blech bearbeitet, muss wissen was er tut. Wenn ihr also wirklich mal etwas mit Blech zu tun habt, wendet euch nicht an die Phrasendrescher und Worthülsenverteiler. Bei denen kommt wahrscheinlich eh nur Blech raus, also ohne jede geistige Substanz. Geht zu einem Fachbetrieb, der sich mit der Blechverarbeitung auskennt. Hier bekommt ihr eine faire und fachlich versierte Unterstützung in allen Fragen der Blechverarbeitung. Übrigens, im Blechreden sind die Jungs aus der Blechverarbeitung nicht so gut.
