“Seit der Erfindung des Computers im 20. Jahrhundert sind mobile Datenträger, die das Übertragen von Daten von einem Computer zu einem Anderen und auch das Sichern von Daten ermöglichen, immer wichtiger geworden. Diese Datenträger wurden immer weiter entwickelt, ihr Format immer kleiner, die darauf zu speichernde Datenmenge aber immer größer.
Zu Beginn der Entwicklung gab es „Floppy-Disks“, großformatige Plastikscheiben, die ein spezielles Laufwerk im Computer benötigten; dann Disketten, die immerhin bis zu 64 MB speichern konnten. Seit dem Jahr 2000 wurden diese Speichermedien vom sogenannten USB-Stick verdrängt, einem Speichermedium mit einem elektronischen Flash-Speicher, welcher über die USB-Schnittstelle mit dem Computer kommuniziert und so als externe Festplatte dient. Vorteile der USB-Speicher waren die höhere Zugriffsgeschwindigkeit, einfachere Handhabung und die größere Speicherkapazität.
Die ersten USB-Stiks von www.flashusb.de waren etwa so groß wie ein Finger und konnten ein Datenvolumen von bis zu 8 MB aufnehmen. Eine Schutzkappe verhinderte das Eindringen von Schmutz in den Datenträger. Nachdem die Sticks immer weiter entwickelt wurden, können sie heute ein Datenvolumen von bis zu 256 GB speichern.
Und auch die Form hat sich sehr verändert: Sie sind heute in jedem beliebigen Format erhältlich. Es gibt Firmen, die sich darauf spezialisiert haben, individuelle Sticks für Unternehmen zu gestalten. Nicht nur das Material ist wählbar – sei es Holz, Metall oder Kunststoff, sondern auch die Form. Unternehmen können sich passend zu ihren Produkten die USB-Stiks so gestalten lassen, dass sie als Werbegeschenke zu nutzen sind. So gibt es z. B. Datenträger in Form von Flugzeugen, LKWs, Schrauben und Gemüse; der Phantasie und Individualität sind dabei keine Grenzen gesetzt.”
