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Krankheit

März 5th, 2010 · No Comments

“Gerade hat es mich wieder ganz schön erwischt: Ich niese ständig, huste fast ohne Unterlass und mein Hals fühlt sich ganz geschwollen an. Zu verdanken habe ich dieses Vergnügen meinem Sohn - seit 4 Wochen ein stolzer Krippengänger - und täglich bringt er uns andere Viren und Bakterien nach Hause! Ich habe meinem Sohn gegenüber jedoch den Vorteil, dass ich schon alt genug bin, um Hustenbonbons zu lutschen - er ist noch viel zu klein dafür und würde sie einfach herunterschlucken…

Das bringt mich auf den Gedanken, dass es nicht nur kleinen Kindern so geht - dass sie gemeinen Husten haben, aber keinen Bonbons dagegen lutschen können. Tiere z.B. sind da nicht besser dran, oder doch? Ich habe neulich von einer pferdeliebenden Freundin gehört, dass es sogar für Pferde eine Kräutermischung gibt, welche ihnen bei Hustenbeschwerden helfen soll. Pferde haben Husten?!

Ich habe es mal gegoogelt und bin tatsächlich auf eine Seite gestoßen (www.stiefel-net.com), auf der solche Hustenkräuter “”bei fütterungsbedingten Husten- und Atembeschwerden”" angeboten werden. Diese Mischung soll 16 Kräuter beinhalten (ich wusste gar nicht, dass es so viele Kräuter gegen Hustenbeschwerden gibt) und soll sich positiv auf die Abwehrkräfte auswirken. Doch wie verabreicht man diese Kräuter einem Pferd? Doch nicht in Bonbon-Form? Ein Laie wie ich stellt tatsächlich solche Fragen! Zum Glück werden sie jedoch auf der gleichen Internetseite beantwortet: es gibt sie bereits geschnitten, also werden sie wohl einfach unters tägliche Futter gemischt?

Ich jedenfalls bin froh, ein erwachsener Mensch zu sein - es ist doch einfacher, schnell in die Bonbondose zu greifen, sobald sich (meistens im unpassendsten Moment) ein fieser Hustenkrampf ankündigt!”