Die heutigen Wasserbetten sind stabil gebaut, sodass man über ihre gesamte Nutzungsdauer mit keinem Defekt zu rechnen hat. Allerdings kommt es auch immer auf die Qualität an, denn hin und wieder sind bei Wasserbetten einige Schwachstellen gegeben.
So sind beispielsweise der Wasserkern und die Sicherheitswanne bei Wasserbetten von enorm großer Bedeutung. Der Wasserkern ist sehr flexibel und daher immer in Bewegung. Er ist durch eine Sicherheitswanne geschützt, die über starre und stabile Schaumkeile gespannt wird. Daher ist die Sicherheitswanne einer großen Zugkraft ausgesetzt und kann an ihren Nähten reißen. Deshalb sollte man beim Kauf von einem Wasserbett darauf achten, dass die Nähte der Sicherheitswanne geschweißt und nicht geklebt sind. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Sicherheitswanne über so wenige Schweißnähte wie möglich verfügt, denn jede Naht ist ein potentielles Risiko für das Einreißen. In der Regel sind die Nähte der Sicherheitswanne in Wasserbetten auf Stoß geklebt und sollten über eine zusätzliche Verstärkung verfügen.
Ein weiteres Risiko besteht, wenn man das Wasserbett nicht entsprechend pflegt, denn dann kann das Vinyl porös werden und es neigt zur Bruchstellen. Vermeiden kann man dies indem man einen speziellen Vinylreiniger für ein Wasserbett benutzt, mit dem die Oberfläche eingerieben wird. Er säubert nicht nur die Matratze, sondern pflegt auch das Material. Auch für Innen gibt es einen speziellen Reiniger, der einfach in das Wasser vom Wasserbett gegeben wird und sich dort gleichmäßig verteilt. So ist gewährleistet, dass das Vinyl auch von Innen schön weich und geschmeidig bleibt und nicht zur Rissbildung neigt.
