“Endlich! Mein letztes halbes Jahr in der Schule steht mir bevor. Bald gibt es noch die ätzenden schriftlichen und mündlichen Prüfungen und danach beginnt “”der Ernst des Lebens”", wie es meine Oma immer so schön zu sagen pflegt. Mein Opa hingegen quetscht mich darüber aus, in welcher Branche ich mal arbeiten möchte. Lange habe ich darüber nachgegrübelt. Letztendlich fand ich doch Kunststofftechnik am spannendsten. (Mein Opa wird sich freuen, dass ich in seine Fußstapfen trete)
In der Schule liegen mir auch Physik, Biologie und Chemie am meisten - alles auch meine Prüfungsfächer. Neugierig bin ich außerdem und auch geschaffen für die innovative Technik von heute. Jetzt muss ich nur noch die geeignete Uni finden, die mich auch haben will, und dann kann es beginnen.
Wenn ich mir dann so vorstelle, wo ich mich in zehn Jahren so sehe, dann sehe ich mich, wie ich Geräte entwickle. Es gibt mehrere Modelle, die es mir derzeit sehr angetan haben und die ich gerne versuchen würde nachzubauen. Aber erst einmal muss ich ja die Grundkenntnisse und die sogenannten “”Schlüsselqualifikationen”" erwerben.
Ich hab gehört, dass die Kunststofftechnik besonders in der Schweiz super läuft. Ich geh einfach dort hin, studiere in Bern oder so und steig dann gleich in der dortigen kunststofflichen Szene ein. Kohle haben die außerdem auch in der Schweiz. Das wird toll, aber echt.
Was wohl meine Eltern sagen werden: Die wollten ja, dass ich unbedingt Medizinerin (wie sie selber) werde. Aber da hab ich echt keinen Bock drauf, weder auf den Bereich noch auf das krasse Studium.
In der Kunststofftechnik, wie sie bei www.atp-plastics.ch durchgeführt wird, sehe ich da schon eher meine Zukunft.”
