Bei Spielzeugen kann die Hilfe einer Luftpolstermaschine durchaus Sinn machen, denn nicht jedes Spielzeug lässt sich durch reine Menschenkraft in Gang setzen. Es gibt inzwischen sehr viele große Spiele, die mehr brauchen als etwas Muskelkraft, um zu funktionieren. Nicht immer muss es sich aber um große Dinge handeln, es können auch kleine Geschicklichkeitsgegenstände sein, die eine Luftpolstermaschine brauchen um ihre Funktion aufnehmen zu können.
Bei Kindern im Kindergartenalter, ist es sehr wichtig, dass man sich mit ihnen beschäftigt. Sie sollten aber auch hier schon etwas bei den Spielen, die sie spielen, lernen. Deshalb werden oft im Sportunterricht Gleichgewichtsspiele gespielt. Sie helfen den Kindern, mehr Gefühl für den eigenen Körper zu entwickeln. Oft verwendet man hierfür die mit Luft gefüllten Kissen. Auf diese Kissen stellen sich die Kinder mit beiden Beinen und versuchen dann ganz alleine, das Gleichgewicht dort oben zu halten. Anfangs benötigen sie oft noch Unterstützung von den Erzieherinnen, aber nach einiger Zeit haben die meisten Kinder den Dreh raus und können dort ganz alleine balancieren. Da ein Kindergarten oft größere Mengen abnimmt, wäre es unvorteilhaft, wenn er diese alle selbst aufblasen müsste. Oft werden die Kissen ganz individuell mit einer Luftpolstermaschine gefüllt.
Der Einsatz von - durch eine Luftpolstermaschine - mit Luft gefüllten Gegenständen fängt schon im Babyalter an. Auch dort werden oft Spielzeuge hergestellt, die mit Luft gefüllt sind. Sie sind leichter, als andere Materialien und können deshalb von Babys auch besser festgehalten werden, weil ihnen die Gegenstände nicht so schnell zu schwer werden. Auch ein Beißring, der mit Luft gefüllt ist hat Vorteile, denn falls das Baby diesen mit den ersten Zähnen zerbeißt, können keine giftigen Substanzen austreten und man gefährdet dadurch das Kind nicht. Die darin enthaltene Luft tut auch dem Zahnfleisch gut. Da die Nähte dieser Spielsachen oft sehr gut verschweißt sind, werden diese Gegenstände mit Luftpolstermaschinen gefüllt.
