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Filtertechnik im Alltag

Februar 7th, 2010 · No Comments

Filtertechnik von www.filtertechnik-jaeger.de ist heutzutage aus unserem Leben eigentlich kaum mehr wegzudenken. Prinzipiell unterscheidet man einerseits Oberflächenfiltrierung (Schmutzpartikel werden an der Oberfläche des Filters abgefangen) und andererseits Tiefenfiltrierung (da erfolgt die Filterung erst im Filtermedium selbst). Zu den wichtigsten Kunden in der Filtertechnik zählen die Automobilbranche, deren Zulieferer sowie der Werkzeug- und Maschinenbau.

Darüber hinaus sind Produkte aus der Filtertechnik aber auch in der Lebensmitteltechnik, in Elektronik und im Abwasserbereich zu finden. Das heißt, dass eigentlich jeder tagtäglich mit Filtern auf die eine oder andere Art in Kontakt kommt, ohne es zu wissen. Ein Filter, mit dem wohl jeder immer wieder zu tun hat, ist der Filterbeutel.

Wenn man mit dem Staubsauger durch die Wohnung düst, ist immer ein Filterbeutel dabei (außer bei den ganz modernen und sehr teuren Geräten). Da gibt es entweder geschweißte oder genähte Beutel. Die geschweißten sind eindeutig besser, weil durch die kleinen Löcher, die in einer Naht nun einmal unvermeidlich sind, immer wieder mal Schmutz durchkommt. Eine Art von Filterpapier ist natürlich auch die Filtertüte, in die man das Kaffeepulver schüttet. Zu dieser Gruppe gehört auch der Teebeutel. Das Prinzip ist bei beiden gleich: Die Inhaltsstoffe werden an das hindurch fließende Wasser abgegeben, sodass Pulver oder Kräuter vom Wasser größtenteils getrennt werden.

Wissenschaftlich daher “Oberflächenfiltrierung” genannt. Hier nur ein kurzer Überblick, was es sonst noch alles gibt: Zu den am häufigsten verwendeten Produkten im Bereich Filtertechnik zählen Filterkerzen, die schon erwähnten Filterbeutel (werden aus Polyester und Polypropylen und sogar aus Stoff gemacht), Filtervliese (aus Viskose, Polyester oder Polypropylen), Filterpapier (aus Krepp, Papier oder Aktivkohle) und Filtertücher (hauptsächlich aus Polypropylen, Polyamid und Baumwolle).