Letzten Sonntag lag ich träumend auf meinem Bett und surfte im Internet, als ich auf ein interessantes Thema gestoßen bin: Magnete. Ich habe dann im Internet ein bisschen rumgesucht und man kann sich gar nicht vorstellen, wie viele unterschiedliche Magnete es gibt. Sie unterscheiden sich in Form (Rund-, Ring-, Blockmagnete) oder in ihrer Funktion (Dauer-, Lasthebe-, Stab- und Filtermagnete).
Auch ihre Verwendung ist vielfältig, wie ich zuerst gar nicht glauben wollte: sie werden als ganze Systeme zum Beispiel in der Autoindustrie eingesetzt. Ich habe mir noch nie so viele Gedanken zum Thema Magnete von www.bvi-magnete.de gemacht, aber es gibt sie sogar mit unterschiedlichen Beschichtungen: metallische Beschichtungen schützen vor allem gegen Feuchtigkeit und Dampf - oder organische Beschichtungen. Sie sind widerstandsfähiger gegen aggressive Medien.
Die Beschichtungen unterscheiden sich in Farbe, Härtegrad und Temperaturfestigkeit. Ist wirklich unglaublich. Allein darauf haben sich Firmen spezialisiert und entwickeln nichts anderes als Magnete. Auch bei den Formen gibt’s bestimmte Regeln, denn nicht alle Formen sind möglich. Dabei existieren sogar Minimal- und Maximalgrößen, je nachdem, wodurch die wirtschaftlich effektivste Geometrie erreicht werden kann. Das Interesse an Magneten schien wirklich groß zu sein. Allein die Besucherzahlen auf Internetseiten von Firmen, die Magnete herstellen, liegen bei knapp 100.000. Auf solchen Seiten wird auch ganz klar erklärt, wie Magnete funktionieren und wie sie die effektivste Wirkung entfalten. Das wird dann alles schon ziemlich technisch und physikalisch. Das war ja nie mein Paradefach in der Schule, deswegen bin ich da auch nicht ganz durchgestiegen. Aber ich muss schon sagen, das Thema hat mich wirklich mitgerissen und es ist todinteressant.
